Cebu City

Vom Flughafen in Cebu fahren wir in unser (Party-)Hostel wo wir uns auf der Dachterasse ein Bier genemigen. So richtig viel ist nicht los, wir heben den Altersschnitt aber trotzdem – zum Reden kommt man bei der lauten Musik die aus den Boxen dröhnt nicht, also geht’s für uns bald ins Bett wo wir zu den Klängen vom Bass einschlafen, damit wir am nächsten Tag die Stadt erkunden können.

Nach dem lokalen Frühstück geht es zur Basilica del Santo Niño: Hier ist überraschend viel los – der Gottesdienst wird via Lautsprecher und Videowalls übertragen, ist aber gerade im Finale als wir ankommen. Die Zuhörer haben nahezu alle eine Replique von Santo Niño in Händen, es leert sich etwas und wir besichtigen die Kirche, dann kommt auch schon der nächste Schwung Menschen für den nächsten Gottesdienst. Die nächste Sehenswürdigkeit wartet gleich auf der anderen Seite der Kirche, Magellan’s Cross – eine Reliquie, die sich auch großer Beliebtheit der Gläubigen erfreut. So viele Menschen die alles mögliche mit so viel Motivation anbeten haben wir noch nie auf einem Fleck gesehen. Weiter geht’s zur Fuerza de San Pedro – eine sehr kleine Festung, hier gibt es Guides die einen mehr oder weniger motiviert durchführen – unser Guide war er von der letzteren Sorte, also waren wir sehr schnell fertig. Wir spazieren noch etwas durch die Stadt vorbei an Monumenten und der Kathedrale (auch hier beginnt gerade die Messe) bevor wir Abends in einer lokalen Kleinbrauerei einkehren: Bier und Burger.

Cebu hat vor allem eines: ein dichtes Programm an Gottesdiensten, wenn man will kann man hier den ganzen Tag in der Messe verbringen. Für uns war es nur ein kurzer Zwischenstopp, es geht am nächsten Tag zum Fährterminal und auf die nächste Insel.