Mendoza

Wir fahren durch die Pampa und kommen nach einer Nacht im Bus in Mendoza an. Anstatt Bier und Schokolade gibt es hier Wein – denn Mendoza ist die wichtigste Weinbauregion Argentiniens, besonders bekannt für Malbec.

Nachdem wir in der Früh ankommen gibt es zuerst typisches Argentinisches Frühstück: Cafe und ein kleines Croissant – das hier Medialuna (Halbmond) heißt. Dann geht es ans Erkunden der Stadt durch die Straßen zu den 5 Plätzen. Der Mittelpunkt ist Independencia und im Viereck herum San Martin, Chile, Italia und España. Besonders hübsch ist die Stadt ja nicht, aber wir sind ja auch vor allem für den Wein hier, und der steht die nächsten Tage am Programm.

Wir machen einen Ausflug in die Region Maipú südöstlich der Stadt zu den Weinkellern – wir machen Führungen auf den Weingütern mit anschließender Verkostung. Außerdem kommen wir bei einer Olivenölproduktion vorbei – selbstverständlich wird auch hier verkostet. Nachdem es in Mendoza quasi nie regnet wird hier ausschließlich mit Gletscherwasser bewässert. Das zugehörige Kanalsystem mit Schiebern ist hier überall sichtbar. Den Abend lassen wir dann mit einem Argentinischen Steak und einer Flasche Rotwein ausklingen.

Was in Argentinien irgendwie auch dazu gehört: eine Runde reiten. Padrillo und Bono warten schon auf uns, mit unserem Guide reiten wir dann durch das umliegende Hügelland mit blühenden Kakteen und Blick auf die Anden. Im Anschluss gibt es – wie könnte es auch anders sein: Empanadas und Wein.

Dann geht es auch schon wieder weiter, an einen Ort an dem österreichische Fußball-Geschichte geschrieben wurde…