Santa Teresa

Nach unserem Ausflug nach Monteverde steht die Osterwoche bevor, die in Zentralamerika nicht zu unterschätzen ist – ein Ortswechsel ist bestenfalls zu vermeiden. Die Entscheidung fällt daher auf eine Woche Strand an der Pazifikküste, die wir bisher noch sehr vernachlässigt haben.

Mit Bus, Fähre und zwei weiteren Bussen geht es nach Santa Teresa auf die Nicoya-Halbinsel – so ganz genau haben wir am Weg selten gewusst ob wir gerade gestrandet sind oder doch noch ein Bus kommt, aber nach vielem Warten und überfüllten Chickenbusses kommen wir dann doch an.

Im Hostel gibt es einen Pool für die schnelle Abkühlung, aber auch der Strand ist nicht weit. Von den Bäumen im Hostel fallen abwechselnd Mangos oder Leguane – beide mit ordentlichem Lärm wenn sie auf den Blechdächern landen.

Santa Teresa ist vor allem fürs Surfen bekannt – diesem Hobby geht zumindest einer von uns nach, während der andere vom Strand aus beobachtet.

Voll wird es am Strand nur am Karfreitag, sonst bekommen wir außer ein paar Touristen, die verzweifelt auf der Suche nach Transport sind nicht viel mit von Ostern. Wir genießen die ruhige Woche am Strand und natürlich auch die schönen Sonnenuntergänge die wir hier jeden Abend beobachten können.