Nachdem aus einer Woche Pause in Palomino gleich zwei geworden sind, wird es Zeit wieder weiter zu ziehen. Es geht die Küste entlang in den Westen wo wir in Taganga eine weitere Woche an der Küste verbringen – viel aktiver wird es also noch nicht. Taganga liegt in unmittelbarer Nähe zum Tayrona Nationalpark – der meist besuchte Nationalpark Kolombiens. Da uns das etwas zu überlaufen klingt lassen wir den Landteil des Nationalparks aus und erkunden die zugehörige Unterwasserwelt von Taganga aus.

Mit dem Tauchboot fahren wir zum Nationalpark wo wir zwei Tauchgänge machen. Einen Feuerfisch, zwei Seepferchen und eine Muräne, eine Seegurke und eine Seeschlange sehen wir außerdem einige Seeigel – und natürlich viele andere Fische die wir noch nicht benennen können. Ziemlich kalt ist es hier im Vergleich zu unseren bisherigen Tauchspots, es hat uns aber trotzdem wieder sehr gut gefallen.




Taganga selbst ist nicht so überzeugend – den Strand sieht man vor lauter Booten kaum. Zum Glück hatten wir aber ohnedies einen Pool zum abkühlen und gemütliche Hängematten im Quartier – optimal zum Zweck der weiteren Erholung.
