Ankunft in Bangkok

Als wir das Flughafengebäude verlassen haben, waren wir zuallererst einmal überwältigt von der extremen Hitze und Luftfeuchtigkeit. Mit dem Bus, welcher vom Flughafen nonstop ins Zentrum fuhr, haben wir auch recht schnell und einfach unser Hostel erreicht. Innerhalb der Stadt war es gefühlt noch heißer. Nach dem Check-in die Klimaanlage voll aufgedreht, geduscht und die Zähne geputzt.

Die ersten Querungen von Straßen sind ein Erlebnis, bei grünen Fußgängerampeln bleiben die Autos eher nicht stehen, zumindest nicht, wenn nur Rotlicht und Zebrastreifen dazu auffordern. Am Abend gibt’s Frühlingsrollen und WanTans aus der Garküche und dann geht’s müde retour ins Hostel. Ausschlafen.

Den ersten ganzen Tag beginnen wir gleich im Tempel Wat Suthat. Frisch renoviert strahlen die Mosaikverzierungen von der Fassade. Außen ein Laubengang mit Buddhas, in der Mitte der Gebetsraum mit Buddha. Die Locals nehmen sich eine Lotusblume, Kerzen und Räucherstäbchen, beten, entzünden diese und treten dann zum Gebet ein. Kurz vor dem Gebet ziehen auch wir unsere Schuhe aus und schauen uns noch um.

Wat Suthat

Mittags gibt’s Pad Thai in einem kleinen Restaurant am Fluss. Mit der Fähre geht’s weiter in die historische Altstadt von Bangkok zum Tempel Wat Arun. Leider ist der Aussichtsturm derzeit gesperrt, daher sind wir durch die Tempelanlage spaziert und haben uns immer wieder mal in den Schatten gesetzt um die Hitze besser zu verarbeiten.

Tempelwächter in Wat Arun

Am späten Nachmittag haben wir uns wieder Richtung Hostel aufgemacht. Bevor es zu regnen angefangen hat, haben wir uns noch etwas zu essen bei den Garküchen in der Nähe und zwei Bier im 7-eleven um die Ecke gekauft. Den Abend verbringen wir im Hostel mit der weiteren Reiseplanung.